Farbzellen oder Pigmentzellen oder Chromatophoren sind Zellen, die meistens an der Körperoberfläche liegen und Farbpigmente enthalten.
Viele Organismen können durch eine Veränderung der Form der Farbzellen oder durch eine Verlagerung der Pigmente in ihnen einen physiologischen Farbwechsel erreichen. Ein morphologischer Farbwechsel wird durch eine Veränderung der Pigmentmenge in den Zellen oder durch eine Veränderung der Anzahl der Farbzellen erreicht.
Siehe auch
Chromatophor
Farbzellen oder Pigmentzellen oder Chromatophoren sind Zellen, die meistens an der Körperoberfläche liegen und Farbpigmente enthalten.
Viele Organismen können durch eine Veränderung der Form der Farbzellen oder durch eine Verlagerung der Pigmente in ihnen einen physiologischen Farbwechsel erreichen. Ein morphologischer Farbwechsel wird durch eine Veränderung der Pigmentmenge in den Zellen oder durch eine Veränderung der Anzahl der Farbzellen erreicht.
Siehe auch
Chromatophor
Als Deplasmolyse bezeichnet man den Vorgang, der eine Plasmolyse wieder rückgängig macht. Dieser Vorgang
ist nur so lange möglich bis die so genannten Hecht’schen Fäden, die das Protoplasma mit den Tüpfeln der Nachbarzelle verbinden, nicht abgetrennt sind. Sind die Fäden getrennt, gilt die Zelle als tot und sie kann nicht mehr deplasmolysiert werden.
Bei der Deplasmolyse wird die Zelle in ein hypotonisches Medium übertragen und die Konzentration dadurch wieder ausgeglichen. Die Zellsaftvakuole dehnt sich aus und das Plasmalemma wird gegen die Zellwände gedrückt.
Gedächtniszellen (Memoryzellen) sind Zellen des Immunsystems. Sie sind verantwortlich für das immunologische Gedächtnis der Körper von höheren tierischen Lebewesen.
- Es handelt sich um spezialisierte Lymphozyten, B-Zellen, die aus aktivierten B-Zellen hervorgehen. Bei erneutem Kontakt mit demselben Antigen werden sie sofort aktiviert und können innerhalb weniger Stunden eine Immunreaktion auslösen, die ein Ausbrechen einer Infektion verhindert. Gedächtniszellen können so über Jahre einen Impfschutz aufrechterhalten.
- Auch T-Zellen können nach Aktivierung zu Gedächtniszellen differenzieren.
Gedächtniszellen (Memoryzellen) sind Zellen des Immunsystems. Sie sind verantwortlich für das immunologische Gedächtnis der Körper von höheren tierischen Lebewesen.
- Es handelt sich um spezialisierte Lymphozyten, B-Zellen, die aus aktivierten B-Zellen hervorgehen. Bei erneutem Kontakt mit demselben Antigen werden sie sofort aktiviert und können innerhalb weniger Stunden eine Immunreaktion auslösen, die ein Ausbrechen einer Infektion verhindert. Gedächtniszellen können so über Jahre einen Impfschutz aufrechterhalten.
- Auch T-Zellen können nach Aktivierung zu Gedächtniszellen differenzieren.
Der Begriff Indifferenzzone beschreibt/bezeichnet:
- eine Gewebszone mit nur wenig differenzierten Strukturen (z. B. basale Epithelschicht), aus denen sich im Rahmen der physiolog. Regeneration je nach Bedarf Zellen differenzieren können (z. B. horn-, aber auch schleimbildende Zellen).
- ein Konzept, wo es um Kundenzufriedenheit geht.
- den Ort eines Magneten, an dem die Intensität des Feldes minimal ist, siehe Magnetfeld.
- einen Temperaturbereich, der weder als kalt noch als warm empfunden wird, siehe Wärmeleitfähigkeit.
- einen Vertrauensvorschuss von Mitgliedern einer Organisation und damit eine Anerkennung einer Autorität.
Nod SCID bezeichnet ein Mausmodell, dass in der biologischen Forschung, insbesondere in der Krebsforschung, breite Anwendung findet. In diesem Modell wird die SCID-Mutation (engl. Severe Combined Immunodeficiency, schwerer kombinierter Immundefekt) mit einem NOD (engl. Non-Obese Diabetic, Nicht-fettleibig-diabetisch)-Typ kombiniert. Bei Tieren, die homozygot für die SCID-Mutation sind, bilden sich keine funktionellen T-Zellen oder B-Zellen. Durch diesen Immundefekt sind diese Tiere hervorragend geeignet um körperfremde Zellen, z. B. transplantierte Tumore oder T-Zellen, zu tolerieren. Durch den Nod-Hintergrund eignen sich diese Tiere auch sehr gut für die Untersuchung von Typ I Diabetes mellitus.
Die Primärzelle (umgangssprachlich meist: Batterie) ist eine Bezeichnung für genau eine elektrische Einweg-Zelle.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird fast jede elektrische Zelle unabhängig von der Anzahl der Zellen fälschlicherweise Batterie genannt, mit Primärzelle ist eindeutig, was gemeint ist.
Für weiteres siehe Primärzellen unter Batterie.
Hautdrüsen sind Drüsen, die dem Gebiet der äußeren Haut angehören. In ihrer einfachsten Form wird jede von einer einzelnen Zelle gebildet, die sich von den übrigen Hautzellen durch ihren Inhalt, meist auch durch ihre Form unterscheidet und ihre Absonderung durch eine Öffnung nach außen entleert. Schleimzellen und Becherzellen kommen bei Wirbeltieren und wirbellosen Tieren häufig vor, vereinigen sich auch wohl zu Gruppen mit dicht nebeneinander gelegenen Mündungen.
Als Killerzellen werden Zellen des Immunsystems bezeichnet, die veränderte Körperzellen - von Krankheitserregern befallene Zellen oder Krebszellen - erkennen und deren Tod herbeiführen. Dabei handelt es sich entweder um cytotoxische T-Zellen oder um natürliche Killerzellen. Beide Zelltypen verwenden ähnliche Mechanismen, erkennen aber die veränderten Körperzellen anhand gänzlich anderer Merkmale.